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Puten, Enten, Gänse, sogenannte “Masthähnchen”
vegetieren in riesigen fensterlosen Schuppen bei Dämmerlicht dahin. Sie leiden ständig unter Schmerzen durch verstümmelte Schnäbel, verkrüppelte Beine, Qualzuchten.
“Milchkühe”, “Mastrinder”, Kälber
verbringen ihr kurzes Leben in eintöniger Gefangenschaft auf rutschigen Spaltenböden in den eigenen Exkrementen, in Ketten gelegt oder in Verschläge gepfercht.
Die Trennung nach der Geburt bedeutet zusätzliches Leid für Mutterkuh und Kalb.
Schweine
leiden im Dunkelstall auf Spaltboden oder Drahtrosten. Muttertiere sind zu reinen Gebärmaschinen entwürdigt und zu absoluter Bewegungslosigkeit in engen Metallboxen verdammt.
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